Beschreibung:
Pinselspitzen (Brushes) Set für Adobe Photoshop 7+: Soundwaves. Dieses Pack beinhaltet fünf Pinselspitzen zur freien Verwendung (privat oder gewerblich). Über eine kurze email würde ich mich freuen.

Details:
Format: Adobe Photoshop 7+ / Archiv ist *.ZIP gepackt / Bitte beigefügte Textdatei beachten. Danke.
Download: netzFX soundwaves Brushset
Beschreibung:
Pinselspitzen (Brushes) Set für Adobe Photoshop 7+: Radius. Dieses Pack beinhaltet sechs Pinselspitzen zur freien Verwendung (privat oder gewerblich). Die Pinselspitzen sind in Adobe Illustrator entstanden und sind relativ groß (evtl. später entsprechend verkleinern). Über eine kurze email würde ich mich freuen.

Details:
Format: Adobe Photoshop 7+ / Archiv ist *.ZIP gepackt / Bitte beigefügte Textdatei beachten. Danke.
Download: netzFX radius Brushset
Nun … ich sollte im Kundenauftrag eine Lösung finden, die möglichst komfortabel die Bookmarks (oder Profile) von Firefox extern sichert. Da ich leider in den Firefox-Extensions nichts derartiges finden konnte (oder das gebotene nicht meinen Vorstellungen entsprach) habe ich diese Funktion eben selbst realisiert.
Quick & Dirty:
Das Ganze sollte möglichst “automatisch” erfolgen - da ist eine Batch-Datei sicher ein guter Ansatz. Meine Lösung besteht aus insgesamt fünf Dateien. Bis auf den Packer (7-zip) sind alle Dateien sehr leicht mit einem Texteditor anpassbar. Die Hauptaufgabe erledigen dabei die beiden Dateien “up.cmd” und “get.cmd”.
Listing “up.cmd”:
7z a firefox_bookmarks bookmarks.html
ftp -s:up_bookmark.txt
PAUSE
ren bookmarks.html bookmarks_backup.html
del firefox_bookmarks.7z
exit
Die “up.cmd” greift weiterhin auf die “up_bookmark.txt” zu, in der die FTP Verbindung und der Transfer geregelt werden.
Listing “up_bookmark.txt”:
open ftp.meinserver.de
ftpUserName
ftpPassword
cd firefox
binary
rename firefox_bookmarks.7z firefox_backup.7z
put firefox_bookmarks.7z
close
bye
Der Ablauf in der Kurzübersicht:
Die Bookmark-Datei von Firefox wird mit 7-zip gepackt. Danach wird die FTP Verbindung hergestellt und in das vorher manuell erstellte Unterverzeichnis “firefox” gewechselt. Falls dort schon eine Kopie der Bookmarks-Datei vorhanden ist, wird nun diese Datei umbenannt und die neue, aktuelle Bookmark-Datei auf den FTP Server geladen. Danach wird die FTP Verbindung getrennt. Lokal wird jetzt noch zusätzlich eine Sicherungskopie der Bookmarks-Datei angelegt und das vorher erstellte Archiv lokal gelöscht. Die “PAUSE” Anweisung dient lediglich zur Kontrolle im Konsolenfenster, ob die Übertragung geklappt hat (kann natürlich auch problemlos entfernt werden).
Der Download der Bookmark-Datei fünktioniert im Grunde genauso.
Listing “get.cmd”:
ren bookmarks.html bookmarks_backup.html
ftp -s:get_bookmark.txt
7z e -y firefox_bookmarks.7z
del firefox_bookmarks.7z
Pause
exit
Listing “get_bookmark.txt”:
open ftp.meinserver.de
ftpUserName
ftpPassword
cd firefox
binary
get firefox_bookmarks.7z
close
bye
Das war es schon. Für die leichtere Handhabung einfach alle Dateien in das Firefox Profil-Verzeichnis kopieren. Nun können Sie direkte Verknüpfungen zu “up.cmd” und “get.cmd” auf den Desktop oder im Startmenü erstellen. Mit einem einfachen Doppelklick wird dann die entsprechende Aktion ausgeführt. Natürlich können diese Aktionen auch in den Taskplaner integriert werden - so könnte z.B bei jedem Systemstart eine Sicherung der Bookmark-Datei automatisch erfolgen usw.
Für den ordnungsgemäßen Betrieb müssen Sie sich die Kommandozeilenversion des Packers 7-zip von der unten angegebenen Homepage herunterladen. Nach der Installation wird lediglich die Datei “7z.exe” aus dem Instalationsverzeichnis benötigt. Bitte diese Datei zusammen mit meinen vier Script-Dateien in das Firefox Profilverzeichnis kopieren.
Information:
7-zip Packer: 7-zip (GNU LGPL)
Firefox Bookmark FTP Sync: bookmark_ftpsync_0.99beta (130KB) für Win2000/WinXP
Benutzung auf eigene Gefahr! Keine Haftung für eventuelle Schäden!
Hinweis: Die *.TXT und die *.CMD Dateien aus “bookmark_ftpsync.exe” müssen natürlich noch an den eigenen FTP Server angepasst werden … aber das versteht sich von selbst. Außerdem sollte natürlich 7-Zip auf dem System installiert sein, damit die Dateiendung “*.7z” bekannt ist.
Exportiert man einmal einige Kontakte aus Googlemail heraus, bemerkt man schnell, dass dort immer nur drei Felder pro Kontakt verwaltet werden können. Bei Thunderbird hingegen sind das einige mehr. Damit ist ein Zwischenschritt eigentlich unumgänglich.
Hier meine Lösung: Zuerst die gewünschten Kontakte als *.CSV Datei aus Thunderbird exportieren - im Adressbuch auf TOOLS > EXPORT klicken. Jetzt die eben erstellte Datei in einer beliebigen Tabellenkalkulation öffnen - ich verwende hier OpenOffice 1.1.5 (das Programm ist kostenlos). Beim importieren/öffnen der Datei erscheint folgende Eingabemaske:

Dort die oben angezeigten Einstellungen vornehmen und mit OK abschliessen. Da Thunderbird mehr Felder als Googlemail verwaltet, müssen jetzt alle “überflüssigen” Felder gelöscht werden. Für Googlemail sind nur die Felder “Name”, “E-mail” und “Notes” interessant. Also suche ich mir die Spalten aus, welche diese drei Angaben am besten abdecken.

Nach dem alle überflüssigen Spalten gelöscht sind wird die Datei nun wieder als *.CSV aus OpenOffice heraus exportiert. Dabei unbedingt einen aussagekräftigen (anderen) Namen verwenden.

Zur Kontrolle öffnet man die eben erstellte Datei in einem reinen Texteditor. Ich verwende hier den Editor Context (Freeware). Jetzt kann man erkennen, dass beim exportieren von OpenOffice heraus einige Anführungszeichen zu den Einträgen hinzugekommen sind. Das entspricht nicht der Definition von Googlemail - diese müssen somit entfernt werden. In Context wählt man dazu EDIT > REPLACE …


Jetzt die soeben bearbeitete Datei wieder speichern um die Änderungen zu übernehmen. Da Googlemail als erste Zeile entsprechende Bezeichnungen erwartet müssen diese nun noch eingefügt werden. Die Bezeichnungen kann man aus der exportierten Variante von Googlemail entnehmen.

Jetzt die Datei nur noch speichern … das war es schon. In Googlemail selber kann jetzt diese Datei als “Import-Datei” für weitere Kontakte benutzt werden. Als Resultat sollte sich dann das folgende Fenster im Browser öffnen.

Information: Links zu den verwendeten Programmen
OpenOffice 1.1.5
Context
Nutzungsbedingungen:
Freie Benutzung für alle Projekte - egal ob Print, Online oder sonstige. Egal ob privat oder gewerblich - jedoch ausschließlich unter folgender Voraussetzung:
Bei Online-Verwendung muß “http://www.netzFX.de” im Impressum als Quelle genannt werden (Informations-eMail erbeten) - bei Print-Verwendung muß netzFX ein Ansichtsexemplar zur Verfügung gestellt werden (bitte an diese Adresse senden).
Verboten ist:
- direkte Verlinkung der Bilder von anderen Websites
- Bereitstellung der Bilder auf anderen Websites oder Aufnahme in “Offline-Medien” (CDrom, DVD usw.)

Datum: 02/2006
Status: 4 MegaPixel, Free Picture (2304×1728)
Download: Free Picture No. 09
Seit dem 31. Dezember 2005 ist die Final-Version von WordPress 2.0 offiziell erschienen. Was hat sich verändert? Was wurde verbessert? Einiges!
Die Administrationsoberfläche wurde komplett überarbeitet - farblich, sowie in einigen Layout-Details. Durch den Einsatz von AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) sind viele Einstellungen nun “direkt” möglich. Dazu gehört, dass sich nun die Textbox wie z.B vom Betriebssystem gewohnt, am unteren rechten Rand vergrößern/verkleinern läßt. Weiterhin wurden die Einstellungen für Titelform, Passwortschutz oder Kategorien in ausklappbare Menüs integriert. Das erhöht die Übersichtlichkeit deutlich.

Als Highlight kann allerdings der neu gestaltete Textbereich angesehen werden. Dieser ist jetzt fast wie eine “richtige” Textverarbeitung zu bedienen. Alle Änderungen werden sofort sichtbar - sei es Schriftstärke oder Ausrichtung. Selbst Bilder lassen sich jetzt direkt über ein Formular in den Beitrag integrieren (das war vorher meines Wissens nur über spezielle Plug-Ins möglich). Ist der Beitrag dann verfasst, bekommt man nach einer Zwischenspeicherung nun den kompletten Beitrag in einer realen Vorschau präsentiert - einfach klasse.

Weiterhin gibt es nun eine Importiermöglichkeit von anderen Blogging-Systemen (für den Fall, dass man nun auf WordPress umsteigen wollte). Das Rechtesystem wurde auch überarbeitet - nun gibt es keine Stufen (1…10), sondern nach Bedarf angepasste Klassen wie “Editor” oder “Autor”. Außerdem wurden natürlich viele “interna” verbessert und ein “Caching” integriert, welches die Geschwindigkeit von WordPress nocheinmal verbessert.

Details:
Datum: 31.12.2005
Status: Final Version
Internet: WordPress | WordPress 2.0 deutsch
Fazit: Lohnenswertes Update - allein der neue Texteditor wäre Grund genug …
Google Mail ist der kostenlose eMail-Dienst von Google. Er zeichnet sich durch zahlreiche Funktionen wie Spamfilter, Virenschutz, Integration externer eMail Adressen, Filtermöglichkeiten und massig Speicherplatz (>2GB) aus. Natürlich sind das nur einige, aber wichtige Funktionen.
Ich benutze Google Mail schon seit ca. zehn Monaten und möchte jetzt kurz erläutern, wie man diesen Dienst als Spam- und Antivirenfilter “mißbraucht”.

Einstellungen auf dem Domain-Server:
Zuerst richtet man eine direkte Weiterleitung der entsprechenden eMail Adresse direkt auf den Google Mail Account ein. Das bedeutet: Jede eintreffende eMail wird nicht in die Serverseitige POP3-Box einsortiert, sondern extern auf den Google Mail-Account geschickt.
z.B info@netzfx.de –> spamkill@googlemail.com
Die entsprechenden Einstellungen lassen sich bequem über die Administrationsoberfläche des Servers (z.B ConfiXX, Plesk usw.) einrichten.
Einstellungen im Google Mail-Account:
Da Google Mail jede eintreffende eMail auf Spam und Viren hin untersucht, braucht man jetzt nur noch eine entsprechende Weiterleitung zur Hauptdomain. WICHTIG: Jetzt muß unbedigt eine entsprechend geänderte eMail Adresse verwendet werden, weil sich sonst eine Endlosschleife ergibt!
z.B. info_spamfree@netzfx.de (Name ist beliebig)
Die Einstellungen in Google Mail finden sich unter Einstellungen/Weiterleitung und POP3. Dort gibt es auch noch die nette Möglichkeit, alle weitergeleiteten eMails in der Google Mail “Inbox” zu speichern. Damit kann dann leicht ein eMail-Archiv der gesamten Korrespondenz angelegt werden. Für den besseren Überblick lassen sich die eMails noch mit frei wählbaren “Labels” markieren und archivieren.

Mit Hilfe von “ConfiXX” muß nun eine neue Regel auf dem Hauptserver für die eMail-Adresse “info_spamfree@netzfx.de” angelegt werden - und zwar sollen alle auf dieser eMail eintreffenden eMails in die entsprechende POP3-Box geleitet werden. Dort können die eMails dann wie gewohnt mit jedem beliebigen eMail Programm (z.B Thunderbird) abgerufen werden. In der Anfangszeit sollte man noch ein Auge auf die Klassifizierung der eMails durch Google Mail haben um Falschbewertungen zu erkennen. Google Mail kann auch die persönlichen Kontakte (eMail Adressbuch) importieren und bezieht diese dann bei der Spamerkennung ein. Emails von diesen Personen werden niemals als “Spam” gekennzeichnet.

Einstellungen im eMail Programm:
Im eMail-Client wird jetzt bei der POP3-Konfiguration der Hauptserver-Account eingetragen - also das Postfach, auf den alle eMails mit Ziel “info_spamfree@netzfx.de” auflaufen. In den Accounteigenschaften wird hingegen die “normale” eMail-Adresse “info@netzfx.de” angegeben - und zwar mit der Absender- und Antwortadresse “info@netzfx.de”. Das funktioniert deswegen, weil es der POP3-Box egal ist, für welche eMail-Adresse es die eMail annimmt - Hauptsache das Routing stimmt. Die “neue” eMail-Adresse “info_spamfree@netzfx.de” bleibt nach Außen unbekannt - nur Google Mail kennt diese Adresse. Beim versenden von eMails wird dann wieder die “normale” eMail-Adresse “info@netzfx.de” verwendet.
Einstellungen im eMail Programm - SMTP:
Zum versenden der eMails kann man übrigens auch Google Mail verwenden. Das hat z.B den Vorteil, dass alle versendeten eMails automatisch in Google Mail archiviert werden. Somit findet dann eine permanente Sicherung von eingehenden und ausgehenden eMails statt - und Platz ist ja genug vorhanden ;)
Übrigens: Seit dem 02.12.2005 werden auch alle über Google Mail versendeten eMails und deren Anhänge auf Viren untersucht. Ein weiterer interessanter Aspekt. Ausserdem können auch “externe” eMail-Adressen in Google Mail integriert werden - somit hat man selbst unterwegs die Möglichkeit eMails mit dem “offiziellen” Account per Google Mail zu versenden.

Fazit:
- schnelle Anpassung beim Hostingproviderwechsel. Der Spam-Filter muß nicht neu angelernt werden
- Dauerhafte, externe Archivierung möglich
- kostenlos, dezente Textwerbung, keine nervenden Banner, keine “Info Newsletter” ;)
- schlanke, schnelle Weboberfläche (Stichwort: AJAX). Auch unterwegs gut zu bedienen
- Virenschutz für POP3 und SMTP
- Mehrsprachig
- Integration von externen eMail Accounts
Weiterführende Links:
Google Helpcenter - Flash Tour - FAQ
MBoffin.com - Using Gmail as a Spam Filter
Herzlich willkommen auf der neu gestalteten Internetseite von netzFX webdesign. Mit Hilfe der rechts angeordneten Navigation haben Sie die Möglichkeit, einen kleinen Einblick in unsere Arbeiten zu erhalten.
Wenn Sie Interesse an der Gestaltung Ihres individuellen Internetauftritts haben, dann sprechen Sie uns einfach an. Sie können problemlos das Kontaktformular verwenden. Anderenfalls finden Sie unten unsere Adresse angegeben.
netzFX webdesign
Andreaestr. 2
30159 Hannover
Telefon: 0511 - 13 25 989
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Beschreibung:
Die Homepage der EWU-COM GmbH in Hannover entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Der Wunsch, einen Bereich für aktuelle Informationen zum Pflegen in Eigenregie wurde realisiert, in dem wir das Blogging-System WordPress für diesen Zweck in die Website integrierten. Dafür mußte dieses System um ca. 90% seiner Fähigkeiten reduziert werden. Der ausschlaggebene Punkt für die Verwendung von WordPress war die sehr einfach zu bedienende Verwaltungsoberfläche.

Die benutzerfreundliche Handhabung von WordPress macht das Einstellen von Beiträgen sehr einfach. Im Kopfbereich der Seite werden wechselnde Bilder aus der Telekommunikation geladen. Die Bilder können jederzeit problemlos durch andere Motive ersetzt werden. Die Farbgestaltung der Internetpräsenz wurde vom Kunden vorgegeben.

Die Seite erfordert eine Bildschirmauflösung von 1024×768 Pixel.
Techniken:
- HTML
- DynamicHTML
- CSS
- MySQL
Details:
Datum: 04/2005
Status: veröffentlicht
Internet: http://www.ewu-com.de
Grundpreise:
Kreatives Webdesign hat natürlich seinen Preis. Nur eine individuelle Internetpräsenz stellt sicher, dass man sich aus der Masse der Seiten heraushebt. Dabei verwenden wir für Ihren Internetauftritt keinerlei vorgefertigte Seitenstrukturen.
Nach Auswertung aller für die Internetpräsenz erforderlichen Faktoren wird in Zusammenarbeit mit Ihnen ein Festpreis erstellt. Durch individuelle Änderungswünsche des Auftraggebers können sich natürlich noch Preisschwankungen ergeben.
Zusatzleistungen:
Weitere Leistungen wie Domainregistrierung (www.Ihre-Firma.de), Seitenaktualisierung und Animationserstellung werden gesondert berechnet. Dabei bieten wir Pauschalangebote sowie aber auch Preisberechnung auf Stundenbasis (z.B. Shockwave Animationen).
Angebot:
Wenn Sie Interesse an einem individuellen Internetauftritt haben, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir werden Ihnen dann gerne ein entsprechendes Angebot unterbreiten.
Bitte senden Sie uns alle nötigen Informationen an die unten angegebene eMai Adresse, damit wir mit Ihnen in Kontakt treten können.
Ein detailliertes Angebot geht Ihnen dann in Form eines PDF Dokuments per eMail: info@netzfx.de zu.